Vorteile einer privaten Montessori-Schule in Zürich
Eine private Montessori-Schule in Zürich bringt mehrere Vorteile gegenüber einer öffentlichen Schule mit sich. Das Lernen in einer Montessori-Privatschule ist methodisch strukturiert, um die natürliche Neugier und das Interesse eines Kindes zu wecken und daher individuell auf jedes Kind zugeschnitten zu sein. Das Gleiche gilt jedoch nicht für die öffentlichen Schulen Zürichs, in denen die meisten Schulen standardisierte Lernmethoden.
Nach dem Kindergarten besuchen die Kinder die Primarschule. Die Grundschule gliedert sich in eine Unterstufe von Klasse 1 bis 3 und eine Mittelstufe von Klasse 4 bis 6; sie dauert 6 Jahre.
Die Montessori-Privatschulen in Zürich sind auf das Kind ausgerichtet und die Lehrer fungieren eher als Begleiter denn als Lehrer. Sie erlauben den Kindern auch, in ihrem eigenen Tempo zu lernen. Diese Methode schafft eine maßgeschneiderte Art der Aufmerksamkeit, die die unbewussten Konzepte, die in jeder Lebensphase gelernt werden, in einzigartige Lernstile und Interessen einbettet. Öffentliche Schulen folgen jedoch oft einem Einheitslehrplan, der manche Schüler zurücklässt oder andere unterfordert.
Die privaten Montessori-Schulen haben kleinere Klassen in Bezug auf die Anzahl der Schüler im Vergleich zu den öffentlichen Schulen in Zürich. Kleinere Klassen bedeuten im Grunde genommen mehr persönliche Interaktion zwischen den Lehrern und den Schülern. Daher kann jedes Kind sicher sein, dass es die richtige Menge an Aufmerksamkeit erhält, um sein volles Potenzial zu entwicke. Öffentliche Schulen, vor allem in städtischen Gebieten, können eine größere Klassengröße haben, was es den Lehrern erschwert, eine Eins-zu-eins-Betreuung anzubieten.
In einer Montessori-Schule liegt der Schwerpunkt viel mehr auf praktischem Lernen und praktischen Fähigkeiten als in öffentlichen Schulen. Die Kinder in diesen Schulen lernen, indem sie Materialien benutzen und Aktivitäten durchführen, die die Sinneswahrnehmung, die motorischen Fähigkeiten und die kognitive Entwicklung fördern. Auf diese Weise werden sie durch den erfahrungsbasierten Ansatz besser auf die Bewältigung von Problemen im Leben vorbereitet, als wenn sie sich die theoretischen Grundlagen aneignen, die oft die Lehrpläne der öffentlichen Schulen kennzeichnen.
Die Disziplin in privaten Montessori-Schulen aus Zürich wird von innen heraus erzeugt. Selbstregulierung und intrinsische Motivation entwickeln sich, wenn die Kinder lernen, selbstständig, aber verantwortungsbewusst in ihrer Umgebung zu arbeiten. Solche Kinder erwerben Selbstdisziplin über ihr Verhalten. Daher wachsen in ihnen Selbstverantwortung und Selbstständigkeit. In den meisten öffentlichen Schulen wird die Disziplin durch ein System von Belohnung und Konsequenz hergestellt, das nicht die gleiche langfristige Selbstregulierung bewirkt.
Auch die Statistiken belegen den wachsenden Trend zur privaten Bildung. In der Schweiz beispielsweise besuchen etwa 5 % der Schüler eine Privatschule. Auch wenn dies nur ein kleiner Teil zu sein scheint, so sind es doch Hunderttausende von Familien, die sich von der öffentlichen Bildung abwenden. Diese Tendenz ist in größeren städtischen Zentren wie Zürich noch ausgeprägter, wo die Eltern die Möglichkeit haben, ihre Kinder in Privatschulen auf wettbewerbsfähigere Schulen vorzubereiten und es ihnen zu ermöglichen, allgemein bessere Leistungen zu erbringen.
Die sorgfältig vorbereitete Umgebung ist die Kulisse für das Lernen in einer Montessori-Privatschule in Zürich. Die Klassenzimmer sind schön und ordentlich; die Materialien sind in Reichweite der Kinder, um den Sinn für Erkundung und Unabhängigkeit beim Lernen zu fördern. Das Umfeld der öffentlichen Schulen ist funktional, aber nicht immer so ästhetisch ansprechend oder organisiert.
Die Lehrer der Montessori-Schulen durchlaufen eine spezielle Ausbildung in der Montessori-Methode. Diese Ausbildung stattet die Lehrer mit allen möglichen Fähigkeiten aus, die für die Entwicklung eines jeden Kindes erforderlich sind. Lehrer an öffentlichen Schulen sind zwar hoch qualifiziert, haben aber möglicherweise keine spezielle Ausbildung in diesem Bereich erhalten und verfügen daher nicht über das Wissen, um individuelle Unterrichtsstrategien umzusetzen.
Ein weiteres Markenzeichen der privaten Montessori-Pädagogik ist die Beteiligung der Eltern. Das bedeutet, dass die Eltern sehr stark in den Lernprozess ihres Kindes einbezogen werden. Eltern und Lehrer arbeiten zusammen und bilden ein sehr enges, unterstützendes System für die Schüler. In öffentlichen Schulen wäre es aufgrund ihrer Größe etwas schwierig, ein ähnliches Maß an Beteiligung und Einbeziehung der Eltern zu erreichen.
Zusammengefasst sind dies die Vorteile, die man von einer privaten Montessori-Schule in Zürich erwarten kann. Dazu gehören personalisiertes Lernen, kleinere Klassengrößen, praktische Erfahrungen und ein Schwerpunkt auf Selbstdisziplin. Mehr über die Vorteile der Montessori-Pädagogik können Sie in unserer Sammlung von Montessori-Fakten nachlesen.
Ein weiterer wichtiger Faktor einer Privatschule sind speziell ausgebildete Lehrer und eine ästhetisch gestaltete Umgebung, die dazu beiträgt, die Bildung weiter zu ergänzen. Da sich immer mehr Familien der vielen Vorteile bewusst werden, steigt die Nachfrage nach privater Bildung und macht die Montessori Privatschulen in Zürich zu einer attraktiven Alternative zur öffentlichen Bildung.